Zahlreiche Studien haben in den letzten Jahren gezeigt, dass neben den sporadischen
Hirnaneurysmen auch familiär gehäufte Fälle auftreten. Etwa 10
% aller Aneurysma-Träger gehören in diese Gruppe. In Frankfurt wurde
nun eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich mit der Forschung der Genetik familiärer
Hirnaneurysmen beschäftigt. Dieses Projekt wird vom Bundesministerium für
Bildung und Forschung gefördert.
Der Verein für Hirn-Aneurysma-Erkrankte unterstützt dieses Projekt
und bittet alle Betroffenen ebenfalls daran teilzunehmen. Wir haben uns von
der Seriosität der Studie überzeugen können und es liegt uns
eine Verpflichtung vor, dass die gesammelten Daten ausschließlich für diese Studie verwendet
werden. Falls Sie als Betroffener interessiert sind, an diesem
Projekt teilzunehmen, bitten wir Sie, sich mit uns in Verbindung zu setzen.
Sie erhalten dann die entsprechenden Unterlagen durch den Verein.
Hier können Sie direkt mit uns Kontakt aufnehmen:
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